Selfmailer, Falzprodukte und mehr...

Wir bieten Ihnen drei Varianten an, mit denen alle denkbaren Aufgaben gelöst werden können. Sehen Sie im Folgenden um welche Verschlusstechniken es geht und welche spezifischen Eigenschaften jede Variante besitzt.

perforierte Klebepunkte


Beim Tabbern wird eine offene Produktkante mit einem klarsichtigen und perforierten Klebepunkt so verschlossen, dass zum Öffnen des Produktes der Klebepunkt an der Perforation getrennt werden muss. Je nach Produkteigenschaften und -format können 1 oder mehr Klebepunkte an einer oder mehreren Seiten angebracht werden.

Tabbern, Klebepunkte

Besonderheiten


  • Beim Öffnen entsteht kein Abfall
  • Einmaliges Öffnen wird erkannt 

festhaftender Leim


Das Verschließen mit festhaftendem Leim erfolgt beim Falzen des Produktes. Festhaftender Leim wird dann eingesetzt, wenn die Klebestelle nicht mehr geöffnet werden soll. Ein Öffnen würde zu einem unschönen Faserausriss führen. Soll ein Produkt dennoch geöffnet werden, so ist die Klebestelle beispielsweise durch eine Perforation ähnlich einem Los abzutrennen.

Besonderheiten


  • Das Produkt erhält einen „Los“-Charakter
  • Einmaliges Öffnen wird erkannt 

ablösbarer Leim / fugitiv


Das Verschließen mit Fugitivleim erfolgt beim Falzen des Produktes. Fugitivleim bewirkt beim Öffnen an der geklebten Stelle keinen Faserausriss. Deshalb kann das Produkt zerstörungsfrei geöffnet werden. Häufiger Anwendungsfall ist der Verschluss von Selfmailern, z.B. mit Verschlusslasche.

Besonderheiten


  • Beim Öffnen entsteht kein Abfall
  • Je nach verwendeter Leimsorte auch wiederverschließbar